Rundwanderungen

in und um St. Martin

Schwierigkeitsgrad I (blau)

Zeichnet sich durch eine Länge von bis zu 4 km, geringe Steigungen, einen geringen absoluten Höhenunterschied, sowie eine gute Wegbeschaffenheit aus.

Schwierigkeitsgrad II (rot)

Zeichnet sich durch eine Länge von bis zu 8 km, kurzfristige Steigungen, Höhenunterschiede von bis zu 100 m und gute bis wechselnde Bodenbeschaffenheit des Weges aus.

Schwierigkeitsgrad III (schwarz)
Dies sind Wanderwege größerer Ausdehnung; sie enthalten Höhenunterschiede über 100 m mit wechselnder Wegbeschaffenheit und teilweise stärkeren Steigungen.




Markierung Nr. 10

Ein gemütlicher Rundgang ist der mit der Nr. 10 markierte Kurwanderweg durch St. Martin.

Vom "Büro für Tourismus" geht es los, durch die Mühlstraße zur Wooggasse, durch das Stöckelfeld und vorbei an der schönen Parkanlage, über die Talstraße zum "Gasthaus Wappenschmiede". Durch den Hof der "Wappenschmiede" gehen und rechts eine Steintreppe hoch, links weiter über einen schmalen Waldpfad zum sogenannten "Bellachinibrunnen", der nach einem ehemaligen Zauberkünstler aus St. Martin benannt ist.

Von hier aus kehrt man durch den Viehtrift-, Kuckucks- und den Kreuzweg durch die Emserstraße in den Ortskern zurück.

Wegstrecke: ca. 2 km ( ca. 45 Min.), Höhenunterschied 60 m. Schwierigkeitsgrad I.

Markierung Nr. 11

Vom "Büro für Tourismus" erreicht man durch die Tanz-, Kirch-, Berg- und Totenkopfstraße die Martinuskapelle.

Von hier aus geht es über die Jahnstraße zum Rastplatz "Judenfriedhof". Hier links an der Schießanlage vorbei durch den Kastanienwald hinauf zum Hotel-Restaurant "Haus am Weinberg", wo Einkehrmöglichkeit gegeben ist. Genießen Sie dort die herrliche Aussicht über die gesamte Rheinebene.

Weiter geht es über den Oberen Wingertsbergweg, Alter Hohlweg zur Totenkopfstraße. Hier 50m links, dann rechts zur Wappenschmiede und durch die Talstraße nach St. Martin zurück.

Wegstrecke: ca. 3 km (ca. 1 ½ Std.), mit stärkeren Steigungen bis "Haus am Weinberg". Höhenunterschied 100 m, Schwierigkeitsgrad II-III.

Markierung Nr. 12

Der Weg mit der Nr. 12 führt vom "Büro für Tourismus" durch die Emserstraße über den Kreuz- und Schlossweg zu der Ruine Kropsburg (in Privatbesitz, nicht zur Besichtigung freigegeben). Eine Einkehrmöglichkeit besteht in der "Burgschänke".

Weiter geht es von hier aus auf einem Waldpfad, dem Burgfriedweg zur Einlaubstraße. Hier rechts gehen bis zu "Wiedemanns Weinhotel". Dann geht es links über einen Verbindungspfad zur Talstraße. Über die Wooggasse und Mühlstraße erreicht man wieder den Ortskern.

Wegstrecke: ca. 2,5 km, (ca. 1 ½ Std.), Steigung zur Ruine Kropsburg, Höhenunterschied 90 m, Schwierigkeitsgrad I-II.

Markierung Nr. 13

Haardtgass-Muttergottes Ein sehr schöner und bequemer Weg führt mit der Nr. 13 durch die Tanzstraße und die Haardtgasse zur "Haardtmadonna" ('Haardtgass-Muttergottes').

Weiter geht es über den Weyherer Weg zur Denkmalstraße, zum Bismarckstein und zum Friedensdenkmal. (Einkehrmöglichkeit).

Der Rückweg führt über die Kropsburg. (Einkehrmöglichkeit Burgschänke.)

Über Burgweg, Kreuzweg und Emserstraße gelangt man wieder nach St. Martin.

Wegstrecke: ca. 5 km, (ca. 2 Std.), Höhenunterschied 120 m, Schwierigkeitsgrad II-III.

Markierung Nr. 14

Lourdes-Grotte Der Rundwanderweg mit der Nr. 14. führt über die Tanzstraße, die Haardtgasse und den Burgweg zur Ruine Kropsburg und zur "Lourdesgrotte", eine der schönsten Nachbildungen ihrer Art in Deutschland.

Als erstes Ziel erreicht man den Frauenbrunnen, danach den "Dichterhain", einen Felsen, in den die Köpfe dreier Heimatdichter eingemeißelt sind, die sich um die Gemeinde St. Martin verdient gemacht haben.

Dichterhain Vom Dichterhain geht es oberhalb des Schwalbenfelsens auf einem Waldweg weiter bergaufwärts bis zu einer Wegspinne. Von hier kann man ebenen Weges einen Abstecher machen (ca. 200 m) zum Ottilienberg und zum Wetterkreuz. Zurück zur Wegspinne wieder auf die Markierung Nr. 14, gelangt man zum "Schollenstumpen" - eigentlich "Schorlestumpen"- einem Baumstumpf, auf dem die Männer der KAB-Blaskapelle bei freiwilligen Arbeitseinsätzen im Wald ihre Gläser mit "Schorle" - Wein vermischt mit Sprudel - abstellten.

Schwalbenfelsen Von hier aus kann man den herrlichen Blick in die Rheinebene und ins St. Martiner Tal genießen.

Vorbei am "Schornsteinfelsen" am Hochberggipfel und der St. Martiner Schutzhütte, erreicht man das "Haus an den Fichten" (Einkehrmöglichkeit).

Durch das St. Martiner Tal und die Einlaubstraße geht's zurück in den Ortskern.

Wegstrecke: ca. 9 km, (ca. 3 ½ Std.), Höhenunterschied 385 m, Schwierigkeitsgrad III.

Markierung Nr. 15

Maxburg Ein schöner Wanderweg durch den Wald und die Weinberge ist die Nr. 15, die vom "Büro für Tourismus" durch die Tanzstraße, Kirch- und Bergstraße über Totenkopf- und Jahnstraße zum Alsterweiler Tälchen führt.

Von hier aus geht es weiter nach Unterhambach und hinauf zum Hambacher Schloß, der "Wiege der Deutschen Demokratie".

Über den Höhenweg erreicht man das Klausental mit der gleichnamigen PWV-Hütte (Einkehrmöglichkeit).

Zurück durchquert man das Alsterweiler Tälchen und gelangt über den Wanderweg Deutsche Weinstraße zurück nach St. Martin.

Wegstrecke: ca. 8 km (3 ½ Std.), Höhenunterschied 140 m, Schwierigkeitsgrad II-III.

Markierung Nr. 16

Als Halbtagestour ist die Wanderung mit der Nummer 16 geeignet.

Vom "Büro für Tourismus" wandert man durch Mühlstraße, Wooggasse und Stöckelfeld am Spielplatz vorbei. Nach dem Parkplatz geht es links weiter auf dem Verbindungspfad zur Einlaubstraße. Dort rechts weiter zum Bellachini-Weiher und zur Wolselbrücke. Nach Überquerung der Totenkopfstraße geht's vorbei an der Wolselquelle und durch das "Felsenmeer" erreicht man den Kalmitgipfel (Einkehrmöglichkeit im Kalmithaus).

Nach St. Martin zurück geht es über den Breitenberg, vorbei an der "Wappenschmiede" zum Ausgangspunkt.

Wegstrecke: ca. 9 km, (ca. 4 Std.), Höhenunterschied 430 m, Schwierigkeitsgrad III.

Markierung Nr. 17

Mit der Markierung Nr. 17 wandert man vom "Büro für Tourismus" aus durch die Emserstraße über den Kreuz- und Burgweg zur Kropsburg. Weiter zum Friedensdenkmal und zur Villa Ludwigshöhe (Sommerresidenz König Ludwigs l. von Bayern).

Von hier aus ist es möglich, die Rietburg mit der Sesselbahn oder zu Fuß über den Serpentinenweg zu erreichen. Von der Rietburg aus hat man eine herrliche Aussicht auf die Rheinebene und die umliegenden Berge des Haardtgebirges. (Einkehrmöglichkeit im Restaurant bei der Rietburg).

Auf dem Rückweg kommt man wieder an der Villa Ludwigshöhe und dem "Rosengärtel" vorbei. Über den Wanderweg Deutsche Weinstraße geht es zurück nach St. Martin.

Wegstrecke: ca. 7 km, (ca. 3 Std.), Höhenunterschied 320 m (220 m Rietburgaufstieg) Schwierigkeitsgrad III.

Markierung Nr. 18

Als Halbtageswanderung geeignet ist auch der Wanderweg Nr. 18 durch das St. Martiner Tal.

Landschaftsweiher im St. Martiner Tal Vom "Büro für Tourismus" aus wandert man durch die Mühlstraße, Wooggasse, Stöckelfeld am Spielplatz vobei bis links der Verbindungspfad zur Einlaubstraße erscheint. Am Ende desselben geht es rechts weiter zum "Bellachini-Weiher" und zur "Wolselbrücke". Von da geht es am "Landschaftsweiher" und der Grillhütte vorbei zum Haus an den Fichten (Einkehrmöglichkeit).

Hesselbachhütte Über Schafskopfquelle und den Naturlehrpfad Maikammer / St. Martin kommt man zur "Römer Wachtstube" und von da zur St. Martiner Schutzhütte.

Durch das St. Martiner Tal, den Viehtriftweg und die Einlaubstraße geht es zurück nach St. Martin.

Wegstrecke: ca. 10 km, (3 ½ Std.), Höhenunterschied 245 m, Schwierigkeitsgrad III.

Markierung Nr. 21

Vom "Büro für Tourismus" aus wandert man durch die Mühlstraße, Wooggasse, Stöckelfeld am Spielplatz vobei bis links der Verbindungspfad zur Einlaubstraße erscheint. Am Ende desselben geht es rechts weiter zum "Bellachini-Weiher" und zur "Wolselbrücke".

Von da zur St. Martner Schutzhütte (mit wunderschöner Aussicht) und weiter zur Fronbaumhütte.

Nun geht es nach Norden zum "Donnersbergblick" und an der "Suppenschüssel" vorbei. Dann weiter zur "Römerwächtstube" und über den Naturlehrpfad ins St. Martiner Tal (Sandwiesen) und nach St. Martin zurück.

Wegstrecke: ca. 12 km, (ca. 4 Std.), Höhenunterschied 380 m, Schwierigkeitsgrad III.

Markierung Q, Quellenwanderweg (Holzschilder)

Vom "Büro für Tourismus" aus geht es durch den Ort zur Wolselbrücke (s. Nr. 16). Von da zur St. Martiner Schutzhütte und weiter zur Fronbaumhütte.

Hier ist der eigentliche Startpunkt dieser Tour mit der Markierung "Q" (ca. 25 m westlich der Hütte rechts ab).

Langenkopfquelle Nun geht es über die "Alte Ritsch", vorbei an der Langenkopfquelle und dem Kathrinenbrünnel bis zu den "Vier Buchen" mit der Kleyenbachquelle.
(Hier befindet sich eine urige, unbewirtschaftete Wanderhütte - ein Ort der Ruhe u. der Stille, welcher zu Pause u. Meditation einlädt).
Man folgt weiter der Markierung durch das Kerwetälchen zum Kleyenbaum und von dort am Hergottsbrunnen vorbei zurück zur Fronbaumhütte.

Der Weg verlangt vom Wanderer Ausdauer und Kondition. Es empfiehlt sich den Weg wie angegeben und nicht in umgekehrter Richtung zu wandern.

Marschverpflegung und Getränke mitnehmen!

Wegstrecke: ca. 21 km, (ca. 6 Std.), Höhenunterschied 300 m, Schwierigkeitsgrad III.

Weitere Informationen: Büro für Tourismus

Alle Angaben ohne Gewähr!

Wandern (www.maikammer.de)   

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