IX.
Dicht bei dem
Dorf hebt im Nordwesten der Wingertsberg an. Auf seiner höchsten
Stelle, dort, wo der alte "Bühelweg" steil zum
Dörnel abfällt, liegt "die Steinpockel".
Viele Kubikmeter Gesteins lagern daselbst seit urdenklicher Zeit
auf engem Raum. Was soll es bedeuten? Weiter rückwärts
dehnt sich das Gelände in einer kleinen Ebene. Sollten diese
Steine hier einmal gelagert und bei Nutzbarmachung der Fläche
an dem jetzigen Platz aufgeschichtet worden sein?
Der Blick schweift wonnetrunken hinaus in das pfälzische
Land. In der Ferne liegt Speyer. Weiter im Osten öffnet
sich bei Heidelberg das Neckartal. Zur Rechten thront auf malerischem
Hügel die Kropsburg. Westwärts lugt das Auge in die
Talspalte, die über die Hüttenhohl (Wachtstube aus
römischer Zeit) die kürzeste Verbindung bildet mit
dem Elmsteiner Tal. Die Erbauer der Kropsburg wollten zweifellos
durch diese Burg in gefahrvollen Zeiten das Tal sperren, den
besten Zugang zur wichtigen Straße von Neustadt a. d. H.
über Johanniskreuz nach Lothringen.
Tief unter unsern Füßen liegt die Heimat. Sie raunt
in ihrer Sprache zu uns herauf. An ihre
Hütten und Häuser brandeten bald
mehr, bald weniger die Wellen und Wogen von Zeit- und Weltgeschehen.
Nur wenige vergilbte Blätter melden darüber Einzelheiten.
So war z. B. der dreißigjährige Krieg ausgebrochen.
Am 8. Nov. 1620 wurde das böhmisch-pfälzische Heer
bei Prag geschlagen. Graf Mansfeld zieht mit den Resten seines
Heeres (10 000 Mann) plündernd durch die Maingegend und
kommt im Herbst 1621 in die Pfalz. Das Bistum Speyer muß
150 000 Taler Brandschatzung aufbringen. Die Summe wird auf die
einzelnen Aemter und Dörfer verteilt. Den Anteil, den St.
Martin trifft, schießt das Fürstbistum vor. Laut einer
Pergamenturkunde, die in eine Gemeinderechnung um 1830 aufgenommen,
gibt dafür die Gemeinde ihre ganze Feldflur zum Pfand.
Eine Dorfrechnung aus der Zeit um 1650 kündet unter anderem
auch die schwere Not jener Tage. Die Berichte sind kurz. Sie
erzählen von Lieferungen in das Magazin nach Frankenthal,
die starke Feste jener Zeit, von Kontributionen an die dortige
Besatzung, einer zweiten nach Homburg, dem "Landstuhler
Schantzgeltt" u.a.m. Die Gemeinde schickt einen Boten an
die bischöfliche Regierung nach Bruchsal, muß aber
zu dessen Schutz und Begleiter Soldaten bestellen und entlohnen.

An "Ausgab
Geltt Jährlicher Gültten" wird z. B. an "Isaak
und Samuel, die Jude in Speyer vor 170 Rthl. Zinß nichtszalt."
"11 fl. dem Uhrmacher zu Speyer vor unsere Uhr zu mache
zalt.
2fl. 12 Batze vor 16 bronn Röhr zu bohren zalt, dem Röhrbohrer
von St. Lamprecht.
3fl. 3 Btz. durch denn Uhrmach verzehrt, wie er Uhre uffgeschlage.
1fl. 1 Btz. uffgange, wie man des Pfahr Wingert gegrabe.
1fl. 4 Btz. durch Pfahrherrn, Kirch Juraten Schultheißen
und Dorfmeister verzehrt, als man allhie mit der Proceßion
gange.
2fl. durch Schultheiß und Wendel Schmitt verzehrt worden,
alß sie umb geltt naher Speyer zu das Friedensgeld zu entlehnen
wegen der Gemein gangen.
4fl. 10 Btz. durch Schultheiß, Gericht und etlich aus der
Gemein verzehrt, als man zu Kirrwei1er gethaidigt." usw.
"Einnahmewein so von der Gemeint Eingethan und als Beeth
1 Fuder 4 Ohm 4½ Viertel von den Gemeinsleuthen eingesammelt
worden."
Davon
"1 Ohm dem Gerichtschreiber Dienstwein
3 Ohm der Gnedigsten Herrschaft zu Beeth" usw.
Hundert Jahre
später ist die Zeit ruhiger geworden. Kriege und ansteckende
Krankheiten haben die Bevölkerung nicht mehr derart herabgemindert
wie zuvor. Die Leute aber kennen die Schrecken des Krieges und
die Raublust der Soldaten. Geheime Kammern werden in die neuen
Häuser eingebaut. Das Dorfkirchlein, das mit seinem Sakramentshäuschen
und der schönen Grablegung Christi um 1488 entstanden ist,
kann 1770 die frommen Beter nicht mehr fassen. Es muß erweitert
werden. Das bei dem Umbau verwendete Eichenholz läßt
die Waldbestände jener Tage ermessen. Die heimatliche Scholle
aber kann die größer gewordene Bevölkerung nicht
mehr ernähren. Die Auswanderung setzt ein. Amerika und Ungarn
sind das Ziel. Andere nehmen Dienst und verbluten im Heer von
Frankreich. So geht es auch nach 1800 weiter. In Polen und in
der französischen Fremdenlegion will der eine oder andere
das Glück suchen.
Zwölf Jahrhunderte waren über das Dorf dahingeflutet,
Geschlechter sind gekommen und wieder gegangen. In rastloser
Arbeit lockerten die Menschen die Scholle, netzten sie mit dem
Schweiß ihres Antlitzes, der bei der Schweren Arbeit zur
Erde rann.
In Treue übten die
Bewohner des Dorfes der Väter Glauben, deren ehrliche Art
und die angestammten Sitten.
Am Sonntag vor
Palmsonntag zieht die Jugend heute noch wie ehedem aus und sammelt
die ersten grünenden Zweige zum "Palmwisch". Am
grünen Donnerstag fliegen die Glocken fort; am Karsamstag
kommen sie mit ihrem 0sterhasen aus Rom zurück. Unterdessen
ist der Judas verbrannt, worden. Die halb verkohlten, geweihten
Wingertsstiefeln erhalten gleich "Palmwisch" und "Gewürzwisch"
vom Maria Himmelfahrtstag einen Platz unter dem Dach und das
Haus ist gegen Feuer und Blitz gesichert. Am Nachmittag des ersten
0stertages wird mit den 0stereiern "geköppt".
Am zweiten 0stertag sieht man das Spiel nicht mehr.
In Berlin erscheint bei Großmann und Schwarzschild, Beuthestraße
19, "das Tagebuch". Egon Erwin Kisch erzält in
dessen Nummer 31 vom 31. Juli 1926 unter "Recherchen in
Rußland" über Gewerbe, Sitten und Gebräuche
am Sanga-Fluß in Armenien, "wo von rechts Schneeweiß
das Profil des Arrarat mit zwei steilen Kuppeln leuchtet, von
links Schnee und Eis des Allahgons grüßen." Da
lesen wir: "Um einen Händler, der rotgefärbte
Eier in einem Korbe trug, war eine Gruppe von Burschen versammelt,
die schrien und lachten. Es handelt sich um ein Spiel, "Baß-cha"
genannt, an dem ich mich beteiligte, aber konstant verlor: um
fünf Kopeken konnte ich eines der hartgekochten Eier aus
dem
Korb herausholen,
mit den Zähnen prüfen, ob die Spitze fest sei und jemanden
einladen, seinerseits ein Ei in die geballte Faust zu nehmen.
Ich schlug nun mit der Spitze meines Eies auf die Spitze des
seinigen - meine Schale zersprang, beide Eier gehörten ihm.
Zwei neue Eier: er schlug und abermals zersprang meine Eierschale.
Zum Teil kam es wohl auf die Härte der Schale an, zum Teil
auf die Geschicklichkeit, die ich anscheinend nicht besaß."
Aehnlich wird auch das Spiel in St. Martin ausgeführt. Zuerst
schlägt Spitze auf Spitze, dann der Teil, der nach dem ähnlich
geformten Teil des menschlichen Körpers benannt ist. Wie
vorsichtig wird geklopft und welche Spannung leuchtet aus den
Augen der Spieler und Zuschauer! Die Einladung zum Spiel erfolgt
durch die Rufe: Zweimal! . . . Spitze! oder ". . .!"
je nachdem dieser oder jene beim vorherigen Spiel ganz geblieben
war. Auch ein Tausch- und Kaufgeschäft um ein bewährtes
Ei, eine Spitze oder einen - - setzt ein. Der Besitzer hat mit
demselben bereits eine namhafte Zahl von Eiern erobert. Jetzt
erhält er wohl noch dieselbe Zahl an Eiern oder deren Geldwert
als Kaufpreis. Unter andern Orten kennen auch Lambrecht, Oppau
und Oberhilbesheim in Rheinhessen das Spiel. Hier und dort wird
"gekneckst", die Lambrechter nennen es "Picken".
Ostern ist vorbei
und der 30. April kommt. Auf dem Wetterkreuzberg, auch Ottilienberg
geheißen, weil dort neben dem Wetterkreuz eine Ottilienkapelle
steht, werden zwei hohe Maibäume aufgerichtet. Von weither
sind dieselben erkenntlich und sie fallen erst wieder am Abend
des letzten Tages vom Wonnemonat.
Bei der Markusprozession und den drei Bittprozessionen trug der
Feldschütze das hohe "Schützenkreuz" voraus.
Die Prozession berührt die Grenze der Gemarkung. So lernte
die dem Schützen nachfolgende Dorfjugend die Marke der Feldflur
kennen.
Der hl. Wendelinus und der hl. Sebastianus erfreuen sich in der
Gemeinde besonderer Verehrung. Der ihrem Tag nächstfolgende
Sonntag bringt die Feier derselben im Gottesdienst. Am Nachmittag
wird die für die Pfarrei eigens verfaßte Wendelinus-
und Sebastiansandacht mit ihren besonderen Liedern und Melodien
abgehalten. Zur Beschaffung der bei ihrem Bild in der Kirche
brennenden Kerze wird alljährlich eine Hauskollekte veranstaltet.
Steht das Kalben einer Kuh bevor, dann opfert die Familie dem
hl. Wendelinus eine Kerze.
An des heiligen Evangelisten Johannes Tag reicht der Pfarrer
in der Kirche den gesegneten Johanneswein und zu Hause trinkt
man auch dem zur
Segnung in die
Kirche gebrachten Johanneswein. Am Morgen des Neujahrstages herrscht
auf den Dorfstraßen schon in früher Stunde reges Leben.
Die Kinder der zahlreichen, armen Familien, die vordem meist
auf der Burg und in der Einlaub wohnten, holen bei den besser
Begüterten ihre Gabe als Entgelt für den Glückwunsch,
der im folgende Gedichtform gekleidet ist:
Heut'
ist das Neujahr gekommen;
Da hab' ich mir recht vorgenommen
Euch zu wünschen in der Zeit
Friede, Glück
und Seligkeit.
Wenn ich doch auch nur wünschen könnt',
was
ich in meinem Herzen denk'!
Soviel Tröpfchen in dem Regen,
soviel Glück
und soviel Segen
mög' Euch Gott, der Höchste, geben in diesem neuen
Jahr.
Ein bei der Feldarbeit
entdeckter "Donnerkeil" vielleicht ein Erzeugnis der
Steinzeit, galt bei manchen Leuten bis weit in das 19. Jahrhundert
als wertvoller Fund. Er konnte ja helfen, so eine Kuh an einem
kranken Euter litt. "Wacken! Wacken! Du sollst dich zum
Stall nauspacken!" lautete die Beschwörungsformel.
Während diese gesprochen wurde, mußte das erkrankte
Organ tüchtig mit dem Stein gestrichen werden. Noch manch
anderer schöne Brauch blieb bis heute erhalten.
Der Kuh, die
gekalbt hat oder sonst vielleicht erkrankt ist, gibt man von
den Kräutern des "Gewürzwisches"
vom Tag Maria-Himmelfahrt in die Tränke, "Saufen"
geheißen.
Das erste halbe Pfund Butter, das das junge Tier (Erstling) ergibt,
erhält eine brave, arme Familie als Geschenk.
Und wenn die schwere Erkrankung eines lieben Anverwandten, besonders
eines Kindes, das Schlimmste befürchten ließ, da nahm
man mitunter noch im Jahr 1882 seine Zuflucht zu einem "Gichtbrief",
obwohl der Geistliche in der Kirche gegen dessen Gebrauch seine
Stimme hatte wiederholt laut werden lassen.
Kirschbäume, Heidelbeeren, arme Leute
und Musikanten waren mitunter für Fremde typische Merkmale
unseres Dorfes. Zwei Musikkapellen aus St. Martin
spielten durch Jahrzehnte in den Orten der näheren und weiteren
Umgebung anläßlich der Kirchweihe und anderer festlicher
Gelegenheiten zum Tanze auf usw. Dem S. 131 bereits erwähnten
Gottlob Amand Dalberg, den der ganze Geist seiner Zeit nicht
unberührt gelassen, rühmt der Volksmund nach, daß
er vor seiner Kellerei die ersten St. Martiner in die Tonkunst
eingeführt hätte. Dieselbe war bis zur Gegenwart für
manche Familie eine nicht zu verachtende Einnahmequelle geworden.
Der Hof um die
Kirche und der angrenzende alte Gottesacker hatten durch Jahrhunderte
die Toten des Dorfes aufgenommen. Totenschädel und Gebeine,
die beim Anlegen neuer Gräber zutage kamen, wanderten in
das Beinhaus. Dieses verschwand, als im Jahr 1880 der ehemalige
Friedhof den Raum für ein neues Schulhaus abgeben mußte.
Der Platz hinter der Kirche mußte das hiebei ausgegrabene
Totengebein aufnehmen, bis es 1890 bei Erweiterung des Gotteshauses
in dem um 1830 außerhalb des Dorfes eröffneten Friedhof
beigesezt wurde.
Die Namen all der Hunderte und Tausende
lassen sich nicht mehr finden. Drei Verzeichnisse St. Martiner
Bürger aus verschiedenen Zeiten sollen wiedergegeben
werden:
1.
Im Jahr 1609
besitzen 74 Bürger zehntbare Weingärten in "Marthiner
Gemarkung": Valtin Laitman, Theobald Wendel, Hans Sparinger,
Philipp Nachbaußer Kinder, Velten Walter, Hans Obentruff
der Schultheiß, Georg Oehler, Wendel Hofmann Wittib; Jakob
Hohermut, Kaspar Walter, Hermann Christmann, Stephan Platz, Jakob
Rampach, Nikolaus Seeber d. J., Philipp Rampach, Nikolaus Christmann,
Bast Müller, Endres Hüttstock, Jakob Zimmermann, Hans
Nickel, Nik. Wingerter, Lorenz Weicks, Endreß Weber Wittib,
Jakob Hohermut d. J., Jakob Huttstock Sohn
Christoph, Georg
Scherr, Ulrich Jordan Wittib, Anton Wilhelm, Martin Geller, Martin
Gellers Frau, Heinrich Wingerter, Bastian Hert, Hans Seeber,
Hans Heick, Hans Doll d. A., Jakob Haaß, Martin Seeber,
Leonhard Grohe, Hans Frank, Hans Jakob Bayer, Jakob Klein, Hans
Hofmann, Martin Böler, Matheß Hermann, Philipp Pfaffmann,
Wolf Prim, Stophel Christmann, Mathes Scherr, Endres Dusinger,
Hans Schwomberger, Velten Nebel, Kaspar Schneider, Nik. Weidt,
Hans Korz, Jonas Steinmüller, Heinrich Zimmermann, Lor.
Odenweller, Endres Bender, Bastian Wilhelm für seinen Sohn
Jakob, Jakob Eiler, Bastian Steinmüller, Hans Weick, Antolf
Willrich, Peter Bechinger, Jakob Seiler, Hans Ebstein, Nikolaus
Deidesheimer, Hans, Zimmermann, Nikolaus Seeber, Senior, Jost
Pfaffmanns Frau, Georg Wilhelm Eltz, Stophel Waltzheimer.
Schultheiß: Hans Obentruff.
Gerichtsschöffen:Velten Walter, Heinrich Wingerter, Kaspar
Walter, Nikolaus Seeber, Wendel Hofmann, Christmann Hermann,
Stophel Walzheimer.
Am 4. Januar 1552 werden genannt als Schultheiß: Anton
Wingerter; als Gerichtsschöffen: Michel Dietzmann, Christoph
Walzheimer, Hans Hormut, Hans Wendel. 1616 ist Hermann Christmann
der Schultheiß, Heinrich Wingerter, Kaspar Walter, Philipp
Neunbacher, Nikolaus
Lohr, Endreß
Hüttstock und Hans Jakob Baier sind Gerichtspersonen.
2. Auf S. 219 wird vom Haberzins
gesprochen. Die Bischöfe erheben denselben "Anno 1659
von nachfolgenden 22 St. Martinern:
Mathis Hundheimer, Schultheiß, Christoph Walter, Hans Wingerter,
Haus Peter Buchenberger, Hans Doll, Lorenz Schwab, Eberhard Blumenstiel,
Hans Georg Scherr, Hans Ulrich Baier, Wendel Schneider, Wendel
Schmidt, Georg Zeißloff, Michel Rampach, Jakob Anthing,
Georg Hauser, Hans Scharfenberger, Hans Jakob Hertel, Jakob Wilhelm,
Mathes Jakob, Hans Wassersack, Jakob Geißling.
Außerdem finden sich in der Zeit von 1610 bis 1659 im Dorf
noch folgende Namen: Hans Jakob Dick, Mathes Schwob, Georg Stumpfer,
Endreß Absteiner, Bastian Hart, Valtin Grünewald,
Gg. Laux, Heinrich Wandmann, Hans Stör, Bastian Reinhard,
Leonhard Steinel, Jakob Hooß, Michel von Borgs (für
"hinterständig Bürgerrecht") Hans Kaiser,
Kaspar Klein.
3. S. 130 wurde bereits ein
Register von erhobenem Schulgeld aus dem Jahre 1764 angedeutet.
Jeder Bürger zahlt 10 Kreuzer, "Wittweiber die Helf."
J. Adam Miller, Schultheiß, Johannes Platz "Anwald",
Johannes Seeber und Friedrich Buchenberger haben dasselbe aufgestellt.
Sie haben geschrieben, wie sie gesprochen. Die Schreibweise ist
in der folgenden Wiedergabe beibehalten.
Es erscheinen:
wendel Lorentz, Mathes Krauß, Lorentz Geraus Witwe, Niklas
Frimott, wilhelm Gerau, steffel schultz, Wilem ochsenreicher,
Friedrich Bugenberg, d. J. Jakob Kraußes W., Nikolas Christman,
Johannes Christman, Johannes stöckel, Sebastian schultz,
Sebastian Veith, J. Platz Anwald, Lorentz schwab, Görg Platz
d. Jung, Jakob roth, Valendin Schneider, Heinrich Seeber, Heinrich
fischer, Valendin becker, Mathes willem, Anton frantz, Christian
braun, Johannes seeber, Herr Hofkammerrat Satoris, Niklas Platz
Johannes wagner, Jakob Selßer, Görg Platz d. Alt,
Anton Curlbacher, Egidius Schneider, Görg Becker, filib
Seber, Johannes Straßner, Niklas Hormuth, Friedrich Bugeberg
d. A., Joseb Dacumbs W., Johannes ullrich, Niklas Kiefer, Friedrich
straßner, Valendin moll, Jakob schwarz, Henrich Bugeberger,
Johannes Rith d. Jung, Thebald Bugeberger, Jakob Bugeberger,
Jakob Seber, Jakob Sauer, Balser Sayller, Johannes Sona, Martin
Kiefer, Peter Hundemer, Peter roth, Peter will, Johannes schmitt,
Lenhard schmitt, Mathes schneider, Wendell fischer, Jakob fischer,
Frantz Hormuths W., Johannes Laybachs W., filibs Jakob roth,
Ludwich Schwab, Mathes schwab, Johannes Jungen W., Frantz Christman,
Jakob weißenburger, Jakob stockmeyers W., Johannes Rohrs
W., Michell Messemer, Mathes mertzin W., Jakob Debusch., Jakob
Remig, Valentin stockmer, Ludwig Müllers W., Johannes anßlinger,
Nikolas schram, Johannes Müller, Conrath
Hormuths, W.
Wendel schwab, Johannes Platz W., Görg roth, Mathes Anßlinger,
Jakob Landoll, Mathes willem d. J., Alexander Harter, Filib Dengler,
Mathes Platz, Johannes schwab, Andreas Sauer, Johannes Rohrs
W., Josef Veitin W., Henrich, Kiefer, Jakob stockmeyers W., Görg
scherren, Adam Rohr, Franz schwab, Johannes Dimer, Görg
Schöffer, Jakob willembs W., Johannes Rüth d. Alt,
Görg Leybach, Peter rüth, Michel Platz, Jakob schwabin
W., Leopold Heflingers W., Niklas Bugebergers W., Frantz Thebalt
würth, Adam scharfnitz, Valendin Kiefer, Joseb Mayer, Frantz
walder, Jakob Hundemer, Jakob Reinig, Eberhard Camermeyer, Jakob
Schmitt, Martin Jung, Frantz Grafin W., Mathes Köhl, Johannes
Köhl, Frantz Richert, Valandin willem, Jakob Roths W., Peter
Henrich scherr, Mathes Degein, Jakob Baltauf, Georg Steuer, Jakob
Kohl, Peter schwab, Joseb Jung, Johannes Kohl, Sebastian friedbach,
Ludwich Endlich, Henrich straubin W., Michel Jungs W., Görg
willem, Jakob schwab, Ludwich schneider, Jakob Platz, Jakob Endlich,
Johannes Schwab d. Jug, Peter Rößler, Mathes Hundemers
W., Friedrich Christman, Lenhard Christmans W., Jakob Dengler,
Jakob Kachelhefers W., Veronika Buchberg W., Jakob Dengler d.
Jung, Martin Platz, Kaspar schneiders W., Jakob straßner,
Jakob Jung.